Blick zurück auf Paris
Da beide Geräte mittlerweile nach langer Entwicklungszeit eingestellt wurden, dachten wir uns es könne nicht schaden, ein wenig Licht in die Sache zu bringen.

Paris sollte Sony Ericssons erster Slider in der P-Serie werden. Obwohl teilweise auf alter Hardware basierend, hat SE diverse Verbesserungen an der Software durchgeführt, die das Smartphone signifikant schneller gemacht hätten. Außerdem wäre UIQ 3.3 eingesetzt worden. Der Hauptgrund für diesen Post ist allerdings zu zeigen, dass Sony Ericsson realisiert hat, dass Business nicht heißt, dass das Gerät nur in langweiligen Farben kommen muss. Wir wussten um die drei Farbvarianten für Paris (schwarz/blau, silber/rot und schwarz/orange) nun seit etwa drei Monaten, und dies war, was Michell besonders mochte - sie versuchten, die Gewohnheit abzuschütteln, Geräte für den Geschäftsbereich nur in einer Farbe vorzustellen. Es bleibt zu hoffen, dass sie dies in zukünftigen S60-Geräten für den Bereich beibehalten.

Beibei war das UIQ 3.3-basierte Smartphone für die Massen, und wird ebenfalls so nie angekündigt. Beibei wäre nach Michells Meinung das bessere der beiden Geräte gewesen. Es bot Innovationen wie z.B. das Scrollrad anstelle des Joysticks/Navipads. Genau wie Paris wäre auch Beibei in drei Farben erschienen: schwarz/silber, schwarz/blau und weiß/rot.
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